d.velop AG zeigt soziale Verantwortung in Afrika

Das Unternehmen aus Gescher demonstriert auf einfachster Art und Weise sowohl lokal als auch nachhaltig in Afrika soziale Verantwortung. Seit 2005 unterstützt d.velop AG finanziell und ideell das Bildungsprojekt von ident.africa im norden Kameruns.

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34 Computer für zwei Schulen im Norden Kameruns

Köln, 11.11.2008 – Noch im November fliegt Manfred Hambrock, Industriefachwirt des Senior Experten Service Bonn, nach Kamerun, um an zwei Schulen in der Nähe des Dorfes Boboyo 34 Computer sowie Bildschirme, Drucker und Scanner zu installieren. Der Industriefachwirt aus Mainz hat bereits Entwicklungshilfeprojekte in Moldavien, Bulgarien, Myanmar (Burma), Thailand, Nepal und Afghanistan durchgeführt. Die Ausstattung spendet er selbst, Verschiffung und Koordination übernimmt ident.africa. Weiterlesen

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Emma und Gina – Auf den Flohmarkt für Boboyo

Wir wollten halt den Kinder in Afrika helfen“ erklärt Emma selbstsicher. Sie und ihre Freundin Gina sitzen auf dem Sofa und erzählen wie es dazu kam, dass ihre Spende an ident.africa ging.

Die beiden Grundschülerinnen aus Köln trugen bereits wenigen Wochen rund 102 Euro zusammen. Sie verkauften auf Flohmärkten selbstgetöpferte Werke, um das verdiente Geld später einer gemeinnützigen Organisation zu Spenden. „Wir haben uns gedacht warum zu Hause sitzen und Langeweile schieben, wenn wir einfach nur aufstehen müssen um anderen helfen zu können. Außerdem hatten wir bei der Aktion viel Spaß!“ erzählt Gina.

Nachdem sie nach drei Flohmärkten eine schöne Summe zusammen hatten, brauchten sie nur noch einen Verein zu finden. Im Internet wurden sie bei ident.africa e.V. fündig und kontaktierten Essam den Vereins-Vorsitzenden, da sie persönlich die Spende übergeben wollten. „Uns gefällt die Idee mit den Rucksäcken gut und so wollen wir, dass mit unserem Geld Rucksäcke für das neue Schuljahr gekauft werden.“ Und genau dazu werde ihr Geld auch verwendet werden, berichtet Fred-Eric Essam später, der sich sehr über die Spende der beiden freut, das seien nämlich genau sechs Schüler, die man mit diesem Geld bestücken könne.

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